06.01 Familie Nielsen, geadelt Werenskiold

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Familie besaß Hafslund 1678–1754

Werner Nielsen (1625–1695) und Helvig Christensdatter (1653–1692)

Im dänischen Südjütland geboren,[1] kam Werner Nielsen[2] (1625–1695) (Abb. 21) um die Mitte des 17. Jahrhunderts in das Königreich Norwegen.[3] Der gesellschaftliche Aufsteiger machte sich das neu angebrochene Zeitalter des Beamtentums und der Handelsbürger unter der Alleinherrschaft König Frederiks III.[4] (1609–1670, 1648 König) (Abb. 52) zu Nutzen.[5] Mit Geschick und Geschäftssinn erwarb der tatkräftige Däne ein großes Vermögen und Landbesitz, wobei es einstimmige Berichte gibt, dass er nicht so genau darauf achtete, wie er seinen Reichtum erwarb.[6]

Die erste 1662 in Christiania[7] (heute Oslo) geschlossene Ehe mit Ingeborg Eriksdatter (†1664) endete mit deren Tod schon zwei Jahre später, im Jahr als Nielsen dort rådmann[8] (Stadtrat) geworden war.[9] Die zweite vorteilhafte Heirat mit Helvig Christensdatter[10] (1653–1692) (Abb. 50),[11] der Tochter des Grundbesitzers und lagmanns[12] (Landrichter) Christen Jensson[13] (in Norwegen ab 1633 belegt, †1683), förderte sein Fortkommen. Sein Schwiegervater besaß mehrere Güter im Gebiet von Sarpsborg,[14] darunter seit 1662 das Anwesen Borregård[15] gegenüber von Hafslund.[16] Jensson förderte die Karriere Nielsens und bat König Christian V.[17] (1646–1699, 1670 König) (Abb. 53) im Jahr 1673, seinen Schwiegersohn als Nachfolger für sein Richteramt in Fredrikstad[18] vorzusehen.[19] So wurde Nielsen im gleichen Jahr zum viselagmann (stellvertretender Landrichter) ernannt und erbte nach dem Tod seines Schwiegervaters ein Jahrzehnt später nicht nur dessen großes Vermögen und umfänglichen Besitz, sondern 1683 auch die Position als lagmann[20] (Landrichter).[21]

Hafslund war im späten 17. Jahrhundert (vgl. 03. Geschichte des Anwesens vor dem 18. Jahrhundert) in der Zeit von Jens Bildt (nach 1590–vor 1673) und seiner Schwester Kirsten Bildt (1597–1692), die mit Oberst Marquard Otto von Mangelsen (1640–1703) verheiratet war,[22] in finanzielle Schwierigkeiten geraten und Jens Bildt war gezwungen seinen Anteil an Hafslund zu verpfänden.[23] Der Kaufmann Werner Nielsen[24] (Abb. 21) übernahm Hafslund und die dortige Holzverarbeitung wohl ab dem Jahr 1678,[25] als er alle Schuldverschreibungen auf das Anwesen erwarb.[26]

An Hafslund war Nielsen vermutlich vor allem aus wirtschaftlichen Gründen interessiert, denn in den 1670er und 1680er Jahren stieg der Holzexport Norwegens stark an.[27] Das Erbe seines Schwiegervaters umfasste auch große Waldgebiete in Østerdalen, die Christen Jensson[28] (in Norwegen ab 1633 belegt, †1683) schon 1660 von der Krone gekauft hatte,[29] deren Holz nun profitabel in den Sägewerken von Hafslund und Borregård am Sarpsfossen[30] verarbeitet wurde.[31] Doch erst 1692 nach dem Tod seiner Frau Helvig Christensdatter und seiner Schwiegermutter Maren Madsdatter (†1692)[32] konnte der Grundbesitzer ganz über Hafslund und Borregård[33] verfügen.[34]

Als bekannter Jurist wurde Nielsen im Jahr 1684 in die Kommission berufen, die das neue Gesetzbuch für König Christian V.[35] (1646–1699, 1670 König) (Abb. 53) vorbereitete, das 1687 in Kraft trat.[36] Im Jahr 1685[37] besuchte der König den Wasserfall Sarpsfossen und speiste in Hafslund wie in einem Bericht überliefert ist.[38] Nach dem königlichen Besuch ließ Werner Nielsen auf dem Aussichtspunkt über dem Wasserfall einen Gedenkmast errichten,[39] weshalb der Aussichtspunkt später als kongehøien (Königshügel) bekannt wurde (Abb. 20 Gedenkmast im Mittelgrund in der rechten Bildhälfte).

Nielsen zog sich im Folgejahr vom Amt als lagmann[40] (Landrichter) zurück und war nur noch als Gutsbesitzer und Geschäftsmann tätig.[41] Nachdem 1688 ein für ihn günstiges Gesetz mit Privilegien für Sägewerke in Kraft trat,[42] dominerte Werner Nielsen den Holzhandel der Provinz vollständig.[43]

Trotz des Bestrebens der Krone mit einem Erlass von 1639 die Anzahl steuerbefreiter Anwesen einzuschränken, gelang es dem Bürgerlichen Nielsen die Grundsteuerbefreiung für die adeligen Höfe Hafslund und Borregård mit königlichem Dispens aufrecht zu erhalten.[44] Als er im Jahr 1695 verstarb,[45] konnte der Kaufmann seinen vier Söhnen eines der größten Vermögen in Norwegen sowie zwei steuerbefreite Gutshöfe in Hafslund und Borregård mit adeligen Privilegien hinterlassen.[46] Werner Nielsen ist neben seiner Frau Helvig Christensdatter in der Skjeberg Kirche[47] begraben (vgl. 11. Kirche und Dorfstrukturen).[48]

Abb. 52 Karel von Mander III, Frederik III. von Dänemark, Portrait, Ölgemälde, Frederiksborg Museum
Abb. 53 Jacques d'Agar, König Christian V., Portrait, Ölgemälde, Kongernes Samling
Abb. 20 Jacob Coning, Hafslund Hovedgård, Ölgemälde, um 1698–1699, Detail, National Museum of Art, Architecture and Design

Niels Werenskiold (1669–1741) und Elisabeth de Tonsberg († 1742)

Die vier volljährigen Söhne Werner Nielsens[49] (1625–1695) teilten Besitz und Vermögen des Vaters auf: der älteste Sohn Niels Wernersen,[50] geadelt Werenskiold,[51] (1669–1741) (Abb. 54) übernahm das Anwesen in Hafslund (besaß Hafslund 1695–1741).[52] Der Jüngste, Jens Wernersen (1675–1744), bekam den Gutshof Borregård,[53] während sich die beiden anderen Brüder, Niels und Christian Wernersen Barvermögen, Landbesitz und Hypothekenoptionen teilten.[54]

In Norwegen boten sich besonders für reiche Kaufleute mehr Gelegenheiten in den Adel aufzusteigen als im Mutterland Dänemark, da der Krone an der Förderung des Handels in Norwegen gelegen war.[55] Der 1671 von König Christian V.[56] (1646–1699, 1670 König) (Abb. 53) geschaffene neue Adelsstand (Noblesse de robe / kjoleadel)[57] mit Grafen, Freiherren und Baronen stand durch Ernennung oder Titelkauf auch reichen Aufsteigern offen: So kaufte Niels Wernersen im Jahr 1697, als er Hafslund übernahm, den adeligen Titel justisråd[58] (Justizrat)[59] und nahm den Namen Werenskiold[60] an (Abb. 7).

Niels Werenskiold[61] (1669–1741) hatte im Ausland studiert und Reisen in Europa unternommen,[62] bevor er nach dem Tod seines Vaters Werner Nielsen[63] nach Norwegen zurückkehrte. Durch seinen Anteil am väterlichen Erbe war er einer der reichsten Männer Norwegens geworden[64] und kaufte den Titel justisråd[65] (Justizrat), der mit einem Adelstitel verbunden war.[66] Im Jahr 1698 heiratete Elisabeth de Tonsberg († 1742),[67] Tochter von Mathias de Tonsberg[68] (1630–1705), der Gouverneur der Provinz Buskerud[69] und später Mitglied am Appelationsgericht war.[70] Das Paar hatte drei Töchter, Karen[71] (1700–1778), Hedvig Catharina und Mathia Catharina, die standesgemäß heirateten: die ersten beiden jeweils einen General, die Jüngste einen Grafen.[72]

Kurz nach der Jahrhundertwende – 1703 oder 1704 – übernahm Niels Werenskiold[73] wie sein Schwiegervater eine Position in der Landesverwaltung als amtmann[74] (Landrat) von Fredrikstad[75] und Smaalenene,[76] was in etwa dem Gebiet der heutigen Provinz Østfold[77] entspricht.[78] Er erweiterte das alte Herrenhaus in Hafslund nach 1701 und vor 1726 um einen Flügel im Norden zu einer Vierflügelanlage (vgl. 07.01. Vorgängerbau).[79] Auf seiner Norwegenreise besuchte König Frederik IV.[80] (1671–1730, 1699 König) (Abb. 72) 1704 den Wasserfall Sarpsfossen[81] ebenso wie das benachbarte Anwesen.[82]

Die Gutsanlage und das Herrenhaus wurden in der Endphase des Großen Nordischen Kriegs[83] (1700–1721) während der beiden Feldzüge des schwedischen Königs Karl XII.[84] (1682–1718, 1697 König) (Abb. 55) nach Norwegen in den Jahren 1716 und 1718 geplündert.[85] Hafslund diente zeitweilig als Hauptquartier des schwedischen Generals Carl Mörner af Morlanda[86] (1658–1721) (Abb. 56). Deswegen hielt sich auch Karl XII. gelegentlich in Hafslund auf, bevor die Armee das Anwesen verwüstete.[87] Nach dem Rückzug der Schweden inspizierten Niels Werenskiold[88] und sein Schwager Wilhelm de Tonsberg[89] (1680–1731) (Abb. 57) als Gouverneur der Region Buskerud und Zeuge für Entschädigungszahlungen die Schäden in Hafslund, die gemäß des verfassten Berichts erheblich gewesen sein müssen.[90]

Ein Jahrzehnt später kaufte Niels Werenskiold[91] im Jahr 1728 die Patronatsrechte der Kirche von Ingedal[92] (Abb. 60), die etwa 15 km südlich von Hafslund steht (Abb. 58). Bereits fünf Jahre zuvor – 1723 – hatte er das Patronat für die Kirche[93] (Abb.32 ) im 7,5 km südlich gelegenen Skjeberg[94] (Abb. 59) erworben.[95] Dort wurde Niels Werenskiold[96] 1741 neben seinen Eltern bestattet, seine Frau Elisabeth de Tonsberg ein Jahr später.[97]

Abb. 28 Borregaard, Herrenhaus, Neubau 19. Jahrhundert, Ansicht, 2011, © Kvikk
Abb. 53 Jacques d'Agar, König Christian V., Portrait, Ölgemälde, Kongernes Samling
Abb. 72 Benoit Le Coffre, König Frederik IV., Portrait, Ölgemälde, Frederiksborg Museum
Abb. 55 Axel Sparre, König Karl XII., Portrait, Ölgemälde, © Nationalmuseum Stockholm
Abb. 56 Carl Gustaf Mörner af Morlanda, Portrait, Ölgemälde, © www.bukowskis.se
Abb. 57 Wilhelm de Tonsberg, Portrait, Ölgemälde, 18. Jahrhundert, Oslo Museum

Karen Werenskiold Huitfeld (1700–1778) und Hartvig Huitfeldt (1677–1748)

Die älteste der drei Töchter des Ehepaars Werenskiold, Karen Werenskiold[98] (1700–1778) (Abb. 44), erbte Hafslund.[99] Bereits 1719 hatte Karen Werenskiold General Hartvig Huitfeldt[100] (1677–1748) (Abb. 45) geheiratet,[101] der ältester Sohn des berühmten Oberst Tønne Huitfeldt[102] (1625–1677) (Abb. 61) und selbst ein erfolgreicher Militär war.

Das Ehepaar Huitfeld (Abb. 62) übernahm Hafslund 1741 in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit mit Konflikten zwischen Sägewerksbesitzern und Waldbauern in der Übergangszeit zwischen Naturalien- und Bargeldwirtschaft in Norwegen.[103] Die Waldbauern forderten mit Nachdruck statt in Naturalien mit Bargeld bezahlt zu werden. Doch die Holzhändler konnten in Ermangelung einer norwegischen Kreditanstalt nur schwerlich in Vorleistungen gehen, da der Absatz und Preis des Holzes im Ausland nicht gesichert war.[104]

Abb. 63 Mathias Blumenthal, Landschaft mit Sarpsfossen und Hafslund, Detail, Ölgemälde, 1747, Herrenhaus Hafslund

Als Kommandant von Fredrikstad[105] lebte Hartvig Huitfeldt[106] vermutlich nicht viel auf Hafslund, aber das Herrenhaus wurde in der Zeit der Eheleute Huitfeldt vereinheitlicht, wobei alle nun gleich hohen Flügel unter einem blauen Ziegeldach vereint wurden,[107] so wie es das Ölgemälde Mathias Blumenthals[108] (1719–1763) (Abb. 63) von 1747 zeigt (vgl. 07.01. Vorgängerbau).

Nach Huitfeldts Tod engagierte sich seine Frau Karen Huitfeldt, geb. Werenskiold,[109] (1700–1778) in Hafslund sozial:[110] Für das jus vocandi, dem Recht die Pfarrer der Kirchen in Skjeberg[111] (Abb. 32) und Ingedal[112] (Abb. 60) zu bestimmen, stiftete die Witwe 1752 als Gegenleistung Geld zur Errichtung eines Waisenhauses und einer Schule für arme Kinder in Hafslund – in einer Zeit, in der die allgemeine Schulpflicht in den Königreichen Dänemark und Norwegen erst seit 1739 bestand und in der in der Hauptstadt Christiania[113] (heute Oslo) erst im Jahr 1778 (d.h. deutlich später) ein Waisenhaus eingerichtet wurde.[114] Im Jahr 1753 ließ Karen Huitfeldt[115] auf dem Kirchhof in Skjeberg die Grabkapelle der Familie Werenskiold[116] (Abb. 64) errichten, wo sie 1780 zwei Jahre nach ihrem Tod in Dänemark letztlich beigesetzt wurde.[117]

Abb. 61 Tønne Huitfeldt, Portrait, Ölgemälde, Trondheim byarkiv
Abb. 62 Wappen Familie Huitfeldt
Abb. 64 Skjelberg, Grabkapelle Familie Huitfeldt/Werenskiold, © Bjoertvedt

Matthias Wilhelm Huitfeldt (1725–1803) und Sophie Hedevig von Linstow (1731–1753)

Hafslund war seit 1748 nach dem Tod seines Vaters Hartvig Huitfeldt bis zum Verkauf 1754 im Besitz Sohn Matthias Wilhelm Huitfeldt[118] (1725–1803) (Abb. 47). Er machte beim Militär Karriere und arbeitete später in der Landesverwaltung.[119] Spätestens durch den Besuch König Frederiks V.[120] (1723–1766, 1746 König) (Abb. 66) im Jahr 1749 in Hafslund kam Matthias Huitfeldt in Kontakt mit höfischen Kreisen[121] und im Herbst 1752 heiratete er in der Schlosskirche von Kopenhagen die Hofdame Sophie Hedevig von Linstow[122] (1731–1753) (Abb. 65), Tochter von Hofmeister Eggert Christopher von Linstow (1695–1774) und Margrethe Giedde Vind[123] (1707–1774).[124] Matthias Huitfeldt hatte seine Frau vermutlich im Zusammenhang mit dem Dienst bei Hof in Kopenhagen kennengelernt, denn er war in den Jahren 1752–54 zum Generaladjutanten des Königs aufgestiegen.

Das Glück des jungen Ehepaars währte jedoch nicht lange, denn Mutter und Kind starben bei der Geburt im Mai 1753 auf Hafslund.[125] Der etwa gleichaltrige König hatte seine erste Frau Königin Louise von Hannover[126] (1724–1751) (Abb. 67) zuvor ebenfalls während ihrer sechsten Schwangeschaft verloren.[127] Er verstand den jungen Witwer deswegen vermutlich gut und bot ihm eine Position als Kammerherr des Königs am Hof in Kopenhagen an. Für diese Position quittierte Sohn Matthias Huitfeldt[128] 1755 den Dienst bei der Armee im Rang eines Oberstleutnant der Kavallerie.[129]

Im gleichen Jahr war seine Mutter, Karen Huitfeldt, geb. Werenskiold,[130] (1700–1778) zur Hofdame der neuen Königin Juliane Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel[131] (1729–1796) (Abb. 68) ernannt worden und stand ab 1757 dem Haushalt der Königin für ein Jahrzehnt als Haushofmeisterin vor.[132] Diese Ernennung ist ein weiteres Indiz, wie sehr sich der ‚neue‘ norwegische Amtsadel (Noblesse de robe / kjoleadel)[133] während des 18. Jahrhunderts im Status weiter an den alten dänischen Adel (Noblesse d’épée / sverdadel)[134] angenähert hatte und in hohe Ämter aufsteigen konnte.[135] Aufgrund dieser ehenvollen Positionen am Königshof in Kopenhagen entschlossen sich Mutter und Sohn Huitfeld 1754 zum Verkauf des Anwesens Hafslund in Norwegen, vielleicht auch, um mit der Vergangenheit abzuschließen.

In Dänemark erwarb Karen Huitfeldt, geb. Werenskiold,[136] (1700–1778) ein in der Reformation aufgelöstes Dominikanerkloster (dänisch Sortebrødrekloster) bei Næstved,[137] das in ein kleines Landgut umgewandelt worden war,[138] während ihr Sohn Sohn Matthias Wilhelm Huitfeldt[139] (1725–1803) 1757 das große Anwesen in Clausholm[140] in Jütland mit einem stattlichen Herrenhaus kaufte (Abb. 69).[141] Im Hauptgebäude befinden sich noch einige der originalen Möbel (Abb. 70) aus Hafslund, die Matthias Huitfeldt aus Norwegen mitbrachte.[142] Er hatte im Jahr zuvor Charlotte Emerentia Raben[143] (1731–1798) (Abb. 71) geheiratet und machte als Geheimrat (1768) und Geheimer Konferenzrat (1779) in der Landesverwaltung und Regierung Karriere.[144] Nach dem Tod seiner Frau zog er sich ins Privatleben zurück und verkaufte Clausholm im Jahr 1800 als Fideikommiss an seinen Schwiegersohn, bevor er 1803 auf dem Anwesen in Jütland starb.[145]

  1. Vgl. Schulerud 1974, S. 43, vgl. Grabinschrift in der Skjeberg Kirche.
  2. Auch Verner, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q107353176 (11.07.2024).
  3. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 62.
  4. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q157812 (16.06.2025); https://no.wikipedia.org/wiki/Frederik_III_av_Danmark_og_Norge (16.06.2025).
  5. Vgl. Schulerud 1974, S. 27–31.
  6. Vgl. Schulerud 1974, S. 40.
  7. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q585 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Oslo (10.07.2024).
  8. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q4657217 (10.07.2024).
  9. Vgl. https://no.wikipedia.org/wiki/Werner_Nielsen (11.07.2024).
  10. Vgl. https://finnholbek.dk/getperson.php?personID=I75911&tree=2 (18.07.2024).
  11. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49.
  12. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1771259 (11.07.2024).
  13. Auch Jennsøn, vgl. https://snl.no/Christen_Jenssøn_-_dansk-norsk_lagmann (15.07.2024).
  14. Vgl. Schulerud 1974, S. 29.
  15. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11961990 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Borregaard_Hovedgård (10.07.2024).
  16. Vgl. https://snl.no/Christen_Jenssøn_-_dansk-norsk_lagmann (15.07.2024).
  17. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q157793 (15.07.2024); https://snl.no/Christian_5. (15.07.2024); https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_V._(Dänemark_und_Norwegen) (15.07.2024).
  18. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10498783 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Fredrikstad (10.07.2024).
  19. Vgl. Schulerud 1974, S. 29.
  20. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1771259 (11.07.2024).
  21. Vgl. Schulerud 1974, S. 30.
  22. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49.
  23. Vgl. Schulerud 1974, S. 29 gibt das Datum der Verpfängung mit um 1670 an, ebd. auf S. 31 jedoch schon mit den 1660er Jahren.
  24. Auch Verner, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q107353176 (11.07.2024).
  25. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 12.
  26. Vgl. Schulerud 1974, S. 31.
  27. Vgl. Schulerud 1974, S. 32 berichtet von der Angst, dass Norwegen komplett abgeholtz werden könnte.
  28. Auch Jennsøn, vgl. https://snl.no/Christen_Jenssøn_-_dansk-norsk_lagmann (15.07.2024).
  29. Vgl. Schulerud 1974, S. 41.
  30. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091 (12.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  31. Vgl. Schulerud 1974, S. 36.
  32. Vgl. Schulerud 1974, S. 41.
  33. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11961990 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Borregaard_Hovedgård (10.07.2024).
  34. Vgl. Schulerud 1974, S. 40–41. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 105 geben Maren Madsdatter von 1683–1692 sogar als Besitzerin an.
  35. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q157793 (16.06.2025); https://no.wikipedia.org/wiki/Christian_V_av_Danmark_og_Norge (16.06.2025).
  36. Vgl. Schulerud 1974, S. 31.
  37. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 58 gibt das Jahr 1688 an.
  38. Vgl. Schulerud 1974, S. 45–46.
  39. Vgl. Schulerud 1974, S. 46.
  40. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1771259 (11.07.2024).
  41. Vgl. Schulerud 1974, S. 31.
  42. Vgl. Schulerud 1974, S. 31.
  43. Vgl. Schulerud 1974, S. 40.
  44. Vgl. Schulerud 1974, S. 40.
  45. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49, während Schulerud 1974, S. 42 1696 angibt.
  46. Vgl. Schulerud 1974, S. 42–43.
  47. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6495600 (11.07.2024).
  48. Vgl. Gabrielsen 1959, S. 13.
  49. Auch Verner, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q107353176 (11.07.2024).
  50. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  51. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18182660 (11.07.2024).
  52. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 8.
  53. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11961990 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Borregaard_Hovedgård (10.07.2024).
  54. Vgl. Schulerud 1974, S. 43.
  55. Vgl. Schulerud 1974, S. 30.
  56. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q157793 (16.06.2025); https://no.wikipedia.org/wiki/Christian_V_av_Danmark_og_Norge (16.06.2025).
  57. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1995003 (18.07.2024).
  58. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6318454 (11.07.2024).
  59. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 28.
  60. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18182660 (11.07.2024).
  61. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  62. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 62.
  63. Auch Verner, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q107353176 (11.07.2024).
  64. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 28.
  65. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6318454 (11.07.2024).
  66. Vgl. Schulerud 1974, S. 49.
  67. Vgl. Schulerud 1974, S. 49.
  68. Auch Mats, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q24288336 (15.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Mathias_de_Tonsberg (15.07.2024).
  69. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q50618 (17.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Buskerud (17.07.2024).
  70. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49.
  71. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  72. Vgl. Schulerud 1974, S. 69.
  73. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  74. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q592996 (11.07.2024).
  75. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10498783 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Fredrikstad (10.07.2024).
  76. Auch Smålenene, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q48688260 (17.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Smaalenene (17.07.2024).
  77. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q50614 (11.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Østfold (11.07.2024).
  78. Vgl. Schulerud 1974, S. 49.
  79. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 47.
  80. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q161059 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Frederik_IV_av_Danmark_og_Norge (16.07.2024).
  81. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  82. Vgl. Schulerud 1974, S. 55.
  83. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q151616 (22.02.2024); https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Nordischer_Krieg (24.10.2023).
  84. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q52934 (10.11.2023).
  85. Vgl. Schulerud 1974, S. 56–60.
  86. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6001547 (16.07.2024). Er war Bruder von Hedvig Mörner af Morlanda (1672–1753), Herrin auf Stola.
  87. Vgl. Schulerud 1974, S. 60.
  88. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  89. Auch Vilhelm, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q28862026 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Vilhelm_de_Tonsberg (16.07.2024).
  90. Vgl. Schulerud 1974, S. 59–61. Die genaue Summe ist unbekannt.
  91. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  92. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6495616 (13.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Ingedal_kirke (13.07.2024).
  93. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6495600 (11.07.2024).
  94. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1988168 (11.07.2024).
  95. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49.
  96. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  97. Vgl. Gabrielsen 1959, S. 13.
  98. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  99. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 15.
  100. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q5042744 (11.07.2024).
  101. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 49.
  102. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q14523260 (17.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Tønne_Huitfeldt_(1625–1677) (17.07.2024).
  103. Vgl. Schulerud 1974, S. 70.
  104. Vgl. Schulerud 1974, S. 71. Diese Situation führte zu Forderungen nach einer eigenen norwegischen Nationalbank.
  105. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10498783 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Fredrikstad (10.07.2024).
  106. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q5042744 (11.07.2024).
  107. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 11, 13, 15, 16, 47.
  108. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10836181 (16.07.2024); https://nkl.snl.no/Mathias_Blumenthal (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Mathias_Blumenthal (16.07.2024).
  109. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  110. Vgl. Schulerud 1974, S. 71–72.
  111. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1988168 (11.07.2024).
  112. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q6495616 (13.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Ingedal_kirke (13.07.2024).
  113. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q585 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Oslo (10.07.2024).
  114. Vgl. Schulerud 1974, S. 71–72.
  115. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  116. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18182660 (11.07.2024).
  117. Vgl. Schulerud 1974, S. 72.
  118. Auch Mathias Vilhelm, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12326445 (15.07.2024).
  119. https://no.wikipedia.org/wiki/Matthias_Wilhelm_Huitfeldt (15.07.2024).
  120. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q156187 (18.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Frederik_V_av_Danmark_og_Norge (18.07.2024).
  121. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 18.
  122. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q100605582 (18.07.2024).
  123. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12325971 (24.07.2024); https://finnholbek.dk/getperson.php?personID=I1398&tree=2 (24.07.2024).
  124. https://no.wikipedia.org/wiki/Matthias_Wilhelm_Huitfeldt (15.07.2024).
  125. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 50, Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 20.
  126. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q168667 (18.07.2024).
  127. Vgl. https://snl.no/Frederik_5. (18.07.2024).
  128. Auch Mathias Vilhelm, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12326445 (15.07.2024).
  129. Vgl. https://biografiskleksikon.lex.dk/Matthias_Vilhelm_Huitfeldt (18.07.2024).
  130. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  131. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q57637 (18.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Juliane_Marie_av_Danmark_og_Norge (18.07.2024).
  132. Vgl. https://no.wikipedia.org/wiki/Karen_de_Werenskiold (18.07.2024).
  133. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1995003 (18.07.2024).
  134. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11055475 (18.07.2024).
  135. Vgl. Strøm-Olsen / Meisingset / Flaaten 2012, S. 28.
  136. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  137. Das Gebäude konnte nicht ermittelt werden.
  138. Vgl. https://no.wikipedia.org/wiki/Karen_de_Werenskiold (18.07.2024).
  139. Auch Mathias Vilhelm, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12326445 (15.07.2024).
  140. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1468394 (18.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Clausholm (18.07.2024); https://denstoredanske.lex.dk/Clausholm (18.07.2024).
  141. Vgl. https://biografiskleksikon.lex.dk/Matthias_Vilhelm_Huitfeldt (18.07.2024).
  142. Diese Möbel in Clausholm dienten laut mündlicher Auskunft von Bård Flaaten und Lars Hvinden-Haug im Oktober 2022 als Vorbild für den Ankauf neuer Stücke zur Möblierung von Hafslund anlässlich des Jubiläums 2012.
  143. Auch Emerentze, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12305693 (18.07.2024).
  144. Vgl. https://biografiskleksikon.lex.dk/Matthias_Vilhelm_Huitfeldt (18.07.2024).
  145. Vgl. https://biografiskleksikon.lex.dk/Matthias_Vilhelm_Huitfeldt (18.07.2024).
Abb. 66 Carl Gustav Pilo, König Frederik V., Portrait, Ölgemälde, © Nationalmuseum Stockholm
Abb. 67 Carl Gustav Pilo, Königin Louise, Portrait, Ölgemälde, © Statens Museum for Kunst
Abb. 68 Carl Gustav Pilo, Königin Juliane von Braunschweig-Wolfenbüttel, Portrait, Ölgemälde, © Residenzmuseum Celle
Abb. 71 Charlotte Emerentze Raben, Portrait, Ölgemälde, 18. Jahrhundert