07.01 Vorgängerbau

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Herrenhaus vor 1758

Für die komplexe Baugschichte des Herrenhauses in Hafslund im 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – vor dem Brand 1758 – sind kaum Archivalien bekannt.[1] Allerdings wurde Hafslund Hovedgård im 18. Jahrhundert durch die Lage am berühmten Wasserfall Sarpsfossen[2] (Abb. 102) häufiger wiedergegeben als jedes andere norwegische Herrenhaus.[3] Anhand dieser Darstellungen rekonstruiert der Forscher Lars Hvinden-Haug die komplexe Baugeschichte des Herrenhauses vor dem Brand.[4] Die Liste der Abbildungen[5] ist umfangreich und umfasst bereits für das 18. Jahrhundert bis zu vierzehn Darstellungen, die jedoch teilweise in Abhängigkeit voneinander stehen.[6]

Um die Wende zum 18. Jahrhundert[7] stellte der auf Portraits und Landschaften spezialisierte flämische Maler Jacob Coning[8] (1647–1724) den Wasserfall Sarpsfossen mit Blick auf die Gebäude von Hafslund im Hintergrund (Abb. 17, 20) dar. Von dem Gemälde existieren verschiedene leicht abweichende Kopien,[9] (Abb. 103) die den Baubestand von Hafslund um 1700 erkennen lassen.

Ein Erdrutsch am Wasserfall Sarpsfossen[10] im Februar 1702, der Borregård,[11] das gegenüber von Hafslund gelegene Zwillingsanwesen, komplett zerstörte,[12] erhöhte als ein weiteres ‚Naturspektakel‘ die Zahl der Darstellungen, auf denen jenseits des Flusses Glomma[13] auch die Gebäude von Hafslund wiedergegeben werden.[14] Im Laufe der 1720er Jahre[15] entstand eine Karte des Erdrutsches (Abb. 29),[16] die in vielen Varianten – auch als Kupferstich (Abb. 104) – existiert[17] und am Rande die Gebäude von Hafslund zeigt (Abb. 105, 106).

Im Jahr 1733 malte Henrich Willumsen (belegt im18. Jhdt.)[18] eine naiv anmutende Darstellung des Wasserfalls Sarpsfossen[19] mit einem Blick in die umgebende Landschaft, die sich als Kopie von dem Maler und Kupferstecher Johannes Rach[20] (1720–1783) erhalten hat (Abb. 107): Vor rechts nach links sind der übergroße Wasserfall, das Herrenhaus Hafslund, der Aussichtspunkt des so genannten Königshügels (norwegisch kongehøien), Stapelplätze der Holzverarbeitung und Unterkünfte der Arbeiter zu erkennen. Auch diese Darstellung wurde variiert und als Kupferstich kopiert (Abb. 108).[21] Auf diesen Vorlagen beruht auch das naiv anmutende Gemälde um 1747–1750 des Malers Johannes Rach (1720–1783) im Nationalmuseum in Kopenhagen.

Der Maler Mathias Blumenthal[22] (1719–1763) fertigte etwa ein Jahrzehnt später 1746/47 eine Zeichnung und ein Ölgemälde des Sarpsfossen (Abb. 109, 110), auf denen im Hintergrund auch die Gebäude in Hafslund zu erkennen sind (Abb. 63).[23] Sein Gemälde ist die letzte Darstellung der älteren Gebäude in Hafslund vor dem Brand 1758.

Bis zu den Veröffentlichungen Hvinden-Haugs 2008/2009 ging die baugeschichtliche Forschung von der Annahme aus, dass der heutige Hauptflügel mit dem corps de logis im Norden der Anlage dem auf den Gemälden dargestellten Hauptflügel vor dem Brand entspräche.[24] Gemäß der Blickrichtung der Gemälde liegt das corps de logis jedoch eindeutig im Süden der Anlage, weshalb vermutet wurde, dass die Künstler – wie etwa als erster Jacob Coning[25] (1647–1724) (Abb. 20) – das Herrenhaus in der Darstellung um 180° gedreht hätten – vielleicht um es interessanter erscheinen zu lassen.[26]

Diese Theorie erscheint nach der Beweisführung Hvinden-Haugs anhand verschiedener Darstellungen nicht mehr plausibel und man muss davon ausgehen, dass die Künstler das Herrenhaus weitgehend richtig wiedergegeben haben:[27] Der Fluss Glomma[28] verläuft bei Hafslund in ungefähr von Nord nach Süd, was der Ausrichtung der Gebäude in Hafslund entspricht (Abb. Screenshot). Die heutigen Seitenflügel der Anlage liegen als Ost- und Westflügel damit etwa parallel zum Flußverlauf. Aus der beliebten Blickrichtung auf den Wasserfall Sarpsfossen[29] vom flachen Sarpsborger Ufer schaut man demnach über den Fluss auf die Südwest-Ecke des Herrenhauses in Hafslund und so wurde das Anwesen durch Jacob Coning[30] (1647–1724) (Abb. 20) und weitere Künstler – wie etwa Mathias Blumenthal[31] (1719–1763) – dargestellt (Abb. 63).

Seine Forschungsergebnisse über den Vorgängerbau in Hafslund stellt Hvinden-Haug wie folgt dar:[32] Der älteste heute noch erhaltene Bauteil sei der vermutlich im Auftrag von Otte Bildt[33] (1565–1622) nach 1608, dem Jahr als Hafslund seine Privilegien erhielt, errichtete Westflügel, der über einem Sockelgeschoss aus Bruchstein in rotem Ziegelstein mit Treppengiebeln ausgeführt wurde.[34] Dieser Bauteil des Westflügels ist in der Gebäudegruppe Hafslunds auf Jacob Coning[35] (1647–1724) Gemälde im Vordergrund zu erkennen (Abb. 20). Zwischen den zwei Treppengiebeln des Westflügels befindet sich vor dem Gebäude das lusthuset (Lusthaus),[36] ein zweigeschossiger Gartenpavillon mit Glockenhaubendach, der später eventuell in den Garten auf der Nordseite des Gebäudes versetzt wurde (vgl. 09. Garten und Park).[37]

Die beiden weiteren auf dem Gemälde dargestellten zweigeschossigen Flügel mit Treppenturm und hohen Satteldächern (Abb. 20) entstanden vermutlich nach der Mitte des 17. Jahrhunderts, als Hafslund im Besitz des Sohnes von Otte Bildt[38] (1565–1622), Daniel Bildt[39] (1590–1664), war.[40] Ein plausibler Anlass für den Neubau der beiden zweistöckigen Flügel im Süden und Osten könnte im Jahr 1655 die zweite Eheschließung mit Birgitte Bjelke[41] (1624–1674), Tochter des norwegischen Kanzlers Jens Bjelke[42] (1590–1659), gewesen sein, die aus einer baufreudigen Familie stammte.[43]

Diese zwei Flügel wurden aus Bruchstein errichtet und waren weiß gekalkt (Abb. 20), während die eher gelbliche Farbe der Giebel im Gemälde auf Ziegelstein verweisen könnte.[44] Wie aus der Darstellung des Erdrutsches (Abb. 105, 106) und späteren Darstellungen (Abb. 63) hervorgeht besaß der Südflügel eine große Tordurchfahrt. Diese Baumaßnahmen waren vermutlich vor dem Tod Daniel Bildts[45] (1590–1664) abgeschlossen.[46] Das Herrenhaus besaß nun die Form einer unregelmäßigen Dreiflügelanlage. Allerdings war der Bauzustand des großen Südflügels gemäß eines Begehungsprotokolls von 1680 bereits ‚sehr mangelhaft‘ und die Gemächer in beiden Stockwerken hätten zum Logieren erst wieder ‚nicht ohne erhebliche Kosten‘ hergerichtet werden müssen.[47]

Zeitgenössische Abbildungen ab 1726 (Abb. 105, 106) zeigen Hafslund nicht mehr als Dreiflügelanlage sondern als Gebäudegeviert, sodass nach der Entstehung des Gemäldes Jacob Conings[48] (1647–1724) um 1700 in Hafslund im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts ein vierter Flügel im Norden erbaut wurde.[49] Der Nordflügel war laut Johannes Rachs[50] (1720–1783) Darstellung (Abb. 107) wohl ein- bis eineinhalb-geschossig aus Ziegeln errichtet[51] und besaß im Satteldach einen mittigen Risalit mit Zwerchhaus. Aufgrund des Zeitraums wurde diese Baumaßnahme von Niels Werenskiold[52] (1669–1741) und seiner Frau Elisabeth de Tonsberg durchgeführt, die Hafslund von 1697 bis 1741 besaßen.[53] Ob der Nordflügel den renovierungsbedürftigen Südflügel als corps de logis ersetzte und beispielsweise vor 1704 für den Besuch des dänischen Königs Frederik IV.[54] (1671–1730, 1699 König) (Abb. 111) oder erst später entstand, ist wegen fehlender Quellen nicht mehr zu klären. In dieser Form als Vierflügelanlage mit Gebäudeteilen unterschiedlicher Geschosszahl ist Hafslund auf zeitgenössischen Darstellungen zu sehen und wird 1743 in einem Bericht als ein ‚prächtiges und kostbares Gebäude [...] rund um einen viereckigen Hof‘ beschrieben.[55]

Das Ölgemälde Mathias Blumenthals[56] (1719–1763) von 1747 zeigt Hafslund zur Jahrhundertmitte erneut verändert (Abb. 63):[57] Alle Flügel sind auf eine einheitliche Geschosszahl mit einem hohen Hauptgeschoss und einem niedrigeren Obergeschoss reduziert. Außerdem scheinen alle Flügel unter einem auf allen Bauteilen durchlaufenden blauen Ziegeldach vereint.[58] Diese Umgestaltung, bei der wohl auch der prominente Treppenturm abgebrochen wurde, erfolgte wahrscheinlich bald nach 1741, als Karen Huitfeldt, geb. Werenskiold,[59] (1700–1778) und ihr Ehemann Hartvig Huitfeldt[60] (1677–1748) das Anwesen erbten.[61] Das Gemälde Blumenthals von 1747 ist die letzte Darstellung des Vorgängerbaus in Hafslund vor dem Brand 1758.

Abb. 102 Eric Paulsen, Sarpfossen Wasserfall, 1789, Ölgemälde, Statens Museum for Kunst, Dänemark
Abb. 20 Jacob Coning, Hafslund Hovedgård, Ölgemälde, um 1698–1699, Detail, National Museum of Art, Architecture and Design
Abb. 105 Situations Cart og Grund Rits over den navnkundige Sarpe Foss, Detail, Kupferstich, 1726, Kgl. Bibliothek, Dänemark
Abb. 106 Karte des Wasserfalls Sarpsfossen mit dem Erdfall Borregårds, 1726, Detail, Nationalarchiv, Inv. K.G.I.196
Abb. 107 Johannes Rach, nach Heinrich Willumsen, Sarpsfossen, Ölgemälde, um 1740, Statens Museum for Kunst, Dänemark
Abb. 108 Bartholomæus Roque (Barthélemy de la Rocque), Sarpsfossen, Kupferstich, um 1733, aus- Frederik den Femtes Atlas, Bd. 40, Taf. 38, Kgl. Bibliothek, Dänemark
Abb. 13 Hafslund, Screenshot Openstreetmap, 2025
Abb. 109 Mathias Blumenthal, Landschaft mit Sarpsfossen und Hafslund, Ölgemälde, 1747
Abb. 110 Mathias Blumenthal, Landschaft mit Sarpsfossen und Hafslund, Ölgemälde, Detail, 1747
Abb. 63 Mathias Blumenthal, Landschaft mit Sarpsfossen und Hafslund, Ölgemälde, 1747, Detail, Herrenhaus Hafslund
Abb. 111 Rosalba Carriera, König Frederik IV., Pastelkreide, © Frederiksborg Museum


Feuer 1758

Wegen grober Fahrlässigkeit des Zimmermanns Peter Kjeldsen (belegt im 18. Jahrhundert) wurde vermutlich durch eine ungelöschte Kerze auf der Hobelbank des Handwerkers im Herrenhaus ein großer Brand ausgelöst,[62] der weite Teile des Gebäudes in Haflund vernichtete.[63] Dies Großfeuer – mit einem auf 20.000–30.000 Reichstaler geschätzten Schaden[64] brach im Winter 1758 nach dem 21. Januar aus,[65] ziemlich genau zehn Jahre bevor in Norwegen eine allgemeine Brandversicherung eingeführt wurde.[66] Der Handwerker Kjeldsen entzog sich bei der Verhandlung im Juli 1758[67] seiner Verurteilung durch eine Flucht nach Schweden.[68] Die Familie Elieson[69] war nach dem Brand gezwungen von 1758–1760 in Fredrikshald[70] (heute Halden[71]) (Abb. 43) bis das Herrenhaus zumindest in Teilen wieder bewohnbar war.[72]

  1. Vgl. Forschungsstand sowie Hvinden-Haug 2009, S. 55–78 mit Transkriptionen der durch seine Forschungen erkannten bauhistorischen Quellen zu Hafslund.
  2. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091; https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  3. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7.
  4. Vgl. Hvinden-Haug 2009.
  5. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17.
  6. Da der Wasserfall ein beliebtes und damit gut verkäufliches Motiv war, wurden Gemälde oder Kupferstiche als Kopien nach vorhandenen Darstellungen gefertigt und nicht durch eigene Beobachtungen vor Ort, was den Quellenwert dieser Darstellungen hinsichtlich der baulichen Entwicklung der Gebäude verringert.
  7. Vgl. Schulerud 1974, S. 2 datiert auf 1698/99, Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17 auf 1701.
  8. Vgl. 1762/Q166384 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jacob_Coning (16.07.2024).
  9. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17 listet ein Gemälde und eine Kopie im Borgarsyssel Museum, Sarpsborg, ein weiteres Gemälde ist im Nasjonalmuseet nachgewiesen. Außerdem hängt eine Version in Hafslund. Diese Aufzählung beansprucht keine Vollständigkeit.
  10. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091 (12.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  11. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11961990 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Borregaard_Hovedgård (10.07.2024).
  12. Dazu u.a. Schulerud 1974, S. 50–53.
  13. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q214535 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Glomma (10.07.2024).
  14. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17.
  15. Sørensen 2002, Abb. 303 datiert auf etwa 1720, Hvinden-Haug 2009, S. 7 auf 1726.
  16. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17: 1726 Aquarell auf Karton, Riskarkivet (RA) K.G.1.196, vgl. Sørensen 2002, Abb. 303, Hvinden-Haug 2009, Abb. S. 80.
  17. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17: um 1733–1749 Kupferstich nach einer Karte von 1726, Univ. Bibl., Nr. 192, Hvinden-Haug 2009, Abb. S. 91.
  18. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17.
  19. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091 (12.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  20. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q2254934 (23.07.2024); http://vocab.getty.edu/page/ulan/500090266 (23.07.2024).
  21. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17 nennt: 1733 Aquarell von Henrich Willumsen, Königliche Bibliothek, Kopenhagen; 1733 selbe Darstellung im kleineren Format und aus leicht verändertem Blickwinkel; 1733 Kupferstich von Bartholomæus Roque (?, Bartholomé de la Roque), nach Willumsen; um 1747–50 Gemälde von Johannes Rach, Nationalmuseum in Kopenhagen.
  22. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10836181 (16.07.2024); https://nkl.snl.no/Mathias_Blumenthal (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Mathias_Blumenthal (16.07.2024).
  23. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17 nennt: 1746 Zeichnung von Mathias Blumenthal, Gesellschaft der Wissenschaften in Kopenhagen; 1747 Gemälde von Mathias Blumenthal, Hafslund.
  24. Vgl. etwa Hvinden-Haug 1938, Arneberg 1937, Sørensen 2002 und Eliassen 1973.
  25. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q166384 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jacob_Coning (16.07.2024).
  26. So als erster Hvinden-Haug 1938 und in der Forschung weiter übernommen. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 6.
  27. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 5–16.
  28. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q214535 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Glomma (10.07.2024).
  29. https://www.wikidata.org/wiki/Q2225091 (12.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Sarpefossen (12.07.2024). Der Sarpsfossen ist der wasserreichste Wasserfall in Europa mit – bei gleicher Fallhöhe – einer deutlich höheren Durchflussmenge als der Rheinfall bei Schaffhausen, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarpsfossen (12.07.2024).
  30. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q166384 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jacob_Coning (16.07.2024).
  31. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10836181 (16.07.2024); https://nkl.snl.no/Mathias_Blumenthal (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Mathias_Blumenthal (16.07.2024).
  32. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4–14, 47.
  33. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q103780910 (11.07.2024).
  34. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4.
  35. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q166384 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jacob_Coning (16.07.2024).
  36. Der Gartenpavillon wurde auch als Treppenturm des Flügels interpretiert, der für einen eingeschossigen Bau nicht erforderlich ist, da Keller und Dachraum nicht repräsentativ erschlossen werden. Vgl. auch Hvinden-Haug 2009, S. 10, 47.
  37. Vgl. Gabrielsen 1959, S. 21.
  38. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q103780910 (11.07.2024).
  39. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q17764719 (27.08.2024).
  40. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 10–11, 47.
  41. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q126095602 (27.08.2024).
  42. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q3356793 (27.08.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jens_Bjelke (27.08.2024).
  43. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 11. Ihre Geschwister besaßen bedeutende Güter wie Austråt, Elingård, Vrem und Morland, vgl. Hvinden-Haug 2009, S.
  44. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 10–11, 47.
  45. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q17764719 (27.08.2024).
  46. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 10–11, 47.
  47. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 12, S. 55 Transkription des Berichts (Idd og Marker tingbok 6, fol. 13,13b).
  48. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q166384 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Jacob_Coning (16.07.2024).
  49. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 8–9, 13, 47.
  50. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q2254934 (23.07.2024); http://vocab.getty.edu/page/ulan/500090266 (23.07.2024).
  51. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 9 zitiert die baulichen Untersuchungen 1936–1937.
  52. Auch Nils, vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q18370164 (11.07.2024).
  53. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 47.
  54. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q161059 (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Frederik_IV_av_Danmark_og_Norge (16.07.2024).
  55. In deutscher Übersetzung zitiert nach Hvinden-Haug 2009, S. 9; zitiert aus Røgeberg, Kristin M. (Hrsg.): Norwegen im Jahr 1743. Bericht als Antwort auf 43 Fragen der Dänischen Kanzlei, Oslo 2003.
  56. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q10836181 (16.07.2024); https://nkl.snl.no/Mathias_Blumenthal (16.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Mathias_Blumenthal (16.07.2024).
  57. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 7, Anm. 17 nennt: 1746 Zeichnung von Mathias Blumenthal, Gesellschaft der Wissenschaften in Kopenhagen; 1747 Gemälde von Mathias Blumenthal, Hafslund.
  58. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 11, 13, 15, 16, 47.
  59. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12321316 (11.07.2024).
  60. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q5042744 (11.07.2024).
  61. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 4, 11, 13, 15, 16, 47.
  62. Vgl. Schulerud 1974, S. 75.
  63. Lt. Schulerud 1974, S. 75 blieben nur Teile der beiden Flügel und die Nebengebäude erhalten, während der Hauptflügel komplett abbrannte.
  64. Vgl. Schulerud 1974, S. 75.
  65. Vgl. Schulerud 1974, S. 75 spricht von 1757, Hvinden-Haug 2009, S. 16, Anm. 46 weist auf einen Brief Eliesons vom 21. Januar 1758 aus Hafslund hin, als der Hof noch stand.
  66. Vgl. Schulerud 1974, S. 75.
  67. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 16, Anm. 46 weist auf Forstrøm, in: Historisk Tidsskrift 5. Serie 3. Band, S. 548 ff. hin, wo das Verhandlungsprotokoll vom 31.7.1758 mit der Anklage gegen den Zimmermeister Peter Kieldsen für "den letzten Winter" verursachten Brand des Hofes, transkribiert ist.
  68. Vgl. Schulerud 1974, S. 75.
  69. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q30278327 (11.07.2024).
  70. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q23915191 (24.07.2024).
  71. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q11494262 (24.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Halden (24.07.2024); https://snl.no/Halden (24.07.2024).
  72. Vgl. Schulerud 1974, S. 75.
Abb. 43 Jacob Coning, Halden (Fredrikshald), Ölgemälde, Oslo Museum