08.01 Erdgeschoss

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Grundriss Erdgeschoss

Das Herrenhaus in Hafslund weist im Grundriss des corps de logis eine (fast) vollkommene Symmetrie auf: Im Erdgeschoss (Abb. 101) betritt man das Vestibule (Nr. 1) in der Mittelachse vom Ehrenhof aus. Das Foyer geht heute mit einer breiten Öffnung in die als Treppenhalle genutzte Galerie (Nr. 2) an der Gartenseite des Gebäudes über. Im Grundriss befanden sich im 18. Jahrhundert östlich und westlich der Mittelachse zwei symmetrische Appartements (Nrn. 3–5, 6–8). Die ursprünglich seitlich im Foyer angeordneten Türen, die in die zwei Appartements im Erdgeschoss führten, sind heute geschlossen.[1]

Die beiden Appartements (Nrn. 3–5, 6–8) bestanden jeweils aus drei Räumen, wie es die zeitgenössische Konvention mindestens erforderte.[2] Dabei sind antichambre (Vorzimmer), chambre (Schlafzimmer) und cabinet (Kabinett, ‚privater‘ Wohnraum) nominell einmal dem Hausherren, dem Bauherren Peter Elieson[3] (1729–1773), und auf der anderen Seite der Hausherrin Anna Elieson, geb. Collett[4] (1731–1772) zugeordnet. Wie Hvinden-Haug herausstellt diente diese Aufteilung vor allem dazu, den König und die Königin standesgemäß empfangen und unterbringen zu können.[5] Im Alltag gab es bei Eheleuten in Norwegen im 18. Jahrhundert selten getrennte Schlafzimmer.[6]

Abweichend von der in ganz Europa weit verbreiteten französischen Konvention, dass jenes vom Vestibule aus rechts zu betretende Appartement dem Hausherren gehört, war in Hafslund die nordöstliche Raumfolge (Nrn. 6–8) wohl der Dame zugeordnet, denn eine erhaltene bemalte Leinwandtapete (heute im Obergeschoss, Raum Nr. 18) mit dem Thema Aktivitäten bzw. Erziehung einer Dame ist für den nordöstlichen Eckraum (Nr. 8) nachgewiesen.[7] Ein Gegenstück mit dem Thema der Erziehung bzw. Aktivitäten des Herren wäre im gegenüberliegenden Eckzimmer (Nr. 3) denkbar, hat sich jedoch nicht erhalten.[8]

Das Appartement der Dame (Nrn. 6–8) scheint in Hafslund etwas hochwertiger und damit als appartement de parade (Repräsentationsappartement) ausgestattet gewesen zu sein. Auf der schlichteren Seite des Herren (Nrn. 3–5) weist der 2008–2009 vom Künstler Per Inge Bjørlo[9] (geb. 1952) gestaltete Raum (Nr. 5) eine einfache Decke mit sichtbarer Balkenlage auf, während sein Gegenstück (Nr. 6) im Repräsentationsappartement eine Decke mit Stuckdekorationen besitzt. Wohl auch daher wird dieser Raum (Nr. 6) als Storstue (Empfangssalon) bezeichnet, während sein Pendant (Nr. 5) die Daglistue (wörtlich: täglicher Raum = Wohnraum) ist.[10]

Die bauzeitliche Raumaufteilung in Appartements wurde nach starken Veränderungen im 19. Jahrhundert während des Umbaus in den Jahren 1936–1937 im Erdgeschoss nicht komplett wieder hergestellt. Die Räume Nr. 3, 4 und 7 sind heute in Gästezimmer und Flurzonen unterteilt, weshalb sie hier nicht besprochen werden.[11] Heute befinden sich fast keine originale Möbel mehr im Herrenhaus, doch Hvinden-Haug listet das beglegte Inventar.[12]

Abb. 101 Lars Jacob Hvinden-Haug, Hafslund, Herrenhaus, Neubau 1764, Erdgeschoss Rekonstruktion
Abb. 141 Arnstein Arneberg, Hafslund, Herrenhaus, Grundriss Erdgeschoss, Umbau 1936–1937

Innenräume Erdgeschoss

Forstuen

Im Erdgeschoss des Herrenhauses gelangt man durch das Hauptportal in ein Vestibule bzw. eine Vorhalle (Nr. 1, norwegisch forstuen) (Abb. 144, 146–150) und ursprünglich durch zwei heute vermauerte Türen in die angrenzenden Appartements im Erdgeschoss (Nrn. 3–5, 6–8). Der Vorplatz in der Mittelachse des Herrenhauses war ursprünglich einfach ausgestattet,[13] wenngleich er – wie heute noch (Abb. 148) – mit einem Bodenbelag aus norwegischem Marmor – vermutlich schon im schwarz weißen Schachbrettmuster – ausgestattet war[14] wie Jacob Nicolai Wilse[15] (1736–1801) schreibt.[16]

Aus dem Bericht von Wilse über seinen Besuch 1762 in Hafslund geht hervor,[17] dass sich ursprünglich zwei mit mehreren Absätzen versehene Treppen im Foyer befanden und offenbar direkt vor oder in den Saal im Obergeschoss mündeten,[18] was durch den Fund geänderter Balken in der Decke des Vestibules bei der Restaurierung 1936–1937 plausibel erscheint.[19] In der Anzeige vom 28. Juli 1774 zur Versteigerung des Nachlasses von Peter Elieson[20] (1729–1773) werden die Treppen bereits am heutigen Ort auf der Rückseite des Gebäudes beschrieben,[21] sodass die ursprüngliche Treppenform im Neubau von 1762 vielleicht etwa ein Jahrzehnt lang existierte.[22]

Hvinden-Haug vermutet, dass der Umbau der Treppen mit der Umgestaltung des Saales im Obergeschoss verbunden war.[23] Im Neubau von 1762 waren die Repräsentationsräume im Erdgeschoss situiert, während das Obergeschoss keinen ‚offiziellen‘ Bereich des Herrenhauses darstellte, was mit einer untergeordneten Bedeutung für die ersten als ‚klein‘ beschriebenen Treppen verbunden gewesen sein mag.[24] Mit der Aufwertung des Obergeschosses und der Neugestaltung des Saals mit einer großen Deckenwölbung vor dem Tod Peter Eliesons[25] (1729–1773) waren auch repräsentative Treppen als Zugang erforderlich.

Die ursprünglich im Foyer vorhandenen Türen zu den Appartements im Erdgeschoss (Nrn. 3–5, 6–8) sind seit dem Umbau 1936–1937 vermauert (Abb. 149, 150).[26] Außerdem bleiben die originale Breite und Form des Durchgangs zur Treppenhalle unklar. Hvinden-Haug nennt das Herrenhaus Bjørnstad in Idd, das mit einer vergleichbaren Grundrisskonfiguration wie Hafslund aufwartet und vermutlich nach dem Vorbild des größeren Herrenhauses in Hafslund errichtet wurde.[27] In Bjørnstad sind hofseitiges Foyer und gartenseitige Galerie mit einem Korbbogendurchgang verbunden, was man sich für Hafslund ebenfalls vorstellen kann, sodass der heutige Durchgang vermutlich etwas zu breit proportioniert ist (Abb. 144).

Seitlich des Durchgangs zur Treppenhalle finden sich in den Raumecken zwei diagonal gestellte Rundbogennischen (Abb. 149, 150). Dort aufgestellte Öfen aus der Bauzeit von 1762 sind sehr wahrscheinlich verloren.[28] Die heute dort platzierten sogenannten ‚Jungfrauenöfen‘ wurden von dem Bildhauer Hans Michelsen (1789–1859) entworfen und von 1817 bis mindestens 1825 in der Gießerei Bærums verk hergestellt.[29] Bei den Öfen ist nicht klar, wie der Rauchabzug bewerkstelligt wurde, weil sich darüber keine Wand für die Rauchabzüge ins Freie sondern der Saal befindet (Abb. 143).[30]

Abb. 147 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Forstue, Eingangsportal von innen, 2022
Abb. 148 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Forstue, Marmorboden, 2022
Abb. 149 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Forstue, Westwand, 2022
Abb. 150 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Forstue, Ostwand, 2022
Abb. 143 Ole Fredrik Hvinden-Haug für Arnstein Arneberg, Hafslund, Herrenhaus, Bestandsaufnahme, Schnitt durch die Mitte des Hauptflügels, Zeichnung, 1936

Galerie / Treppenhalle

Aus dem Foyer gelangt man über einen offenen Durchgang in eine an der Gartenseite des Herrenhauses angeordnete längsgetreckte Galerie, heute als Treppenhalle (Nr. 2) genutzt (Abb. 151, 152), die ursprünglich möglicherweise für eine Gemäldesammlung bestimmt war.[31] Seit der Verlegung der repräsentativen Treppen in diese Galerie wird der Raum heute als Treppenhalle bezeichnet (Abb. 153, 154). In den 1790er Jahren war die Galerie unterteilt worden und in der Mitte des Raumes befand sich ein Gartenzimmer (norwegisch havestuen), aus dem man in zwei separate etwas beengte Treppenhäuser gelangte.[32] Diese Aufteilung wurde im Zuge der Renovierung durch Arneberg 1936–1937 aufgegeben und die großzügige Situation aus der Zeit des Bauherren Peter Elieson[33] (1729–1773) wiederhergestellt.[34]

Abb. 153 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Treppenhalle, Antritt, 2022
Abb. 154 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Treppenhalle, Handlauf, 2022

Daglistuen

Der alltägliche Wohnraum des Ehepaars Elieson befand sich im 18. Jahrhundert in der daglistuen (Nr. 5, Wohnzimmer), die 2008–2009 durch den Künstler Per Inge Bjørlo[35] (geb. 1952) neu gestaltet wurde (Abb. 155). Von der ursprünglichen Ausstattung im Raum haben sich die kompletten Vertäfelungen an der Fensterfront (Abb. 156), die Türen und die Holzbalkendecke erhalten (Abb. 157, 158).[36] Das nach der zeitgenössischen Mode des 18. Jahrhunderts eher veraltete Element einer sichtbaren Balkendecke kann bewusst eingesetzt worden sein, um die Ancienität des Hauses zu betonen.[37] Wie Untersuchungen aus den 1960er Jahren nahelegen, war der Raum ohne Leinwandtapeten bauzeitlich grün gefasst mit abgesetzten Türen und Fensternischen in grauer Farbe.[38]

Abb. 157 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Daglistue, Decke, 2022
Abb. 158 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Daglistue, Decke, 2022

Storstuen

Der repräsentative Empfangsraum des Damenappartements (Nr. 6, norwegisch storstuen) (Nrn. 6–8) befand sich vom Vorplatz aus auf der rechten Seite bzw. in der östlichen Hälfte des Herrenhauses (Abb. 159–165). Seine Dekoration ist heute nach Restaurierungen der NIKU 2009 in großen Teilen wiederhergestellt.[39] Durch die Untersuchung ist belegt, dass die Vertäfelung bauzeitlich in Pariser Blau gemischt mit Bleiweiß gefasst war, wobei die Profile versilbert wurden.[40] Zwischen den Fenstern befindet sich heute keine Vertäfelung mehr, doch bauzeitlich sind Trumeaux-Vertäfelungen wie in der daglistuen (Nr. 5) belegt.[41]

Abb. 166 Salon der Familie Leuch, Tür, Rädhusgaten 13, Christiania, 2. Hä. 18. Jhdt, Norsk folkemuseum, Bygdøy, Oslo

Vor allem in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind in Silber gefasste Profile in Mitteleuropa mit Beispielen in Frankreich aus Schloss Versailles oder Choisy und auch am Hof Friedrichs II. von Preußen oder am Bayrischen Hof (Amalienburg) nicht so selten, jedoch offenbar in Norwegen.[42] Allerding gibt es eine vergleichbare Raumausstattung eines Salons mit blau silberner Fabigkeit[43] (Abb. 166, 167) aus dem Stadthaus von Morten Leuch[44] (1732–1768) und seiner Frau Mathia (1737–1801) in der Rädhusgaten 13 in Christiania[45] (heute Oslo), die um 1760 entstanden ist, und sich nach dem Abbruch des Gebäudes 1913 heute im Freilichtmuseum Norsk folkemuseum in Bygdøy (Oslo) befindet.

Abb. 167 Salon der Familie Leuch, Fensterwand, Rädhusgaten 13, Christiania, 2. Hä. 18. Jhdt, Norsk folkemuseum, Bygdøy, Oslo

Die Familie Leuch war durch das Handelshaus Collett & Leuch mit der Familie Collett verbunden, aus der die Bauherrin von Hafslund Anna Elieson geb. Collett[46] (1731–1772) stammte. Aufgund der familiären Beziehungen und der zeitlichen Nähe der Entstehung liegt eine gegenseitige Beeinflussung nahe. In jedem Fall kann man im Raum aus dem Leuch’schen Stadthaus (Abb. 166) die in Hafslund zu vermutenden verlorenen Tapeten mit Landschaftsausblicken sehen, die dem Raum in Hafslund ein anderes Aussehen als mit den neutralen hellen Wandbespannungen aus der Restaurierung verleihen würden.

Die Decke des Raums in Hafslund war bauzeitlich wie heute mit einer Hohlkehle und einfachen Stuckprofilen gestaltet.[47] Im Zuge der Restaurierung 2009 wurde auch der Ofenspiegel mit einer Stuckmarmorplatte und Rocailleornamenten wiederhergestellt (Abb. 165),[48] sodass der originale Raumeindruck wieder weitgehend komplett ist. Die Ausführung mit Stuckkartusche und Marmor immitierenden Ornamenten erinnert an die italienisch-dänischen Stuckateure Giovanni-Battista Fossati[49] (†1756) oder dessen Neffe Christophoro Lorenzo Fossati[50] (um 1730–1774),[51] wobei aufgrund des Alters ohnehin nur der Neffe für eine Ausführung während des Neubaus in Hafslund 1758–1764 in Frage käme.

Abb. 161 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Storstue, Westwand, 2022
Abb. 162 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Storstue, Nordwand, 2022
Abb. 163 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Storstue, Ostwand, 2022
Abb. 164 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Storstue, Südwand 2022
Abb. 165 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Storstue, Ostwand, Ofen, 2022

Eckzimmer (‘Mandala rommet‘)

Der in der nordöstlichen Ecke des Herrenhauses gelegene Raum des Damenappartements (Nr. 8‚ ‘mandala rommet‘) wurde vermutlich seit den 1790er Jahren und gesichtert seit 1824 bis 1936 als Billardzimmer und in der Folge als Raucherzimmer der Verwalterwohnung genutzt.[52] Bauzeitlich war in diesem Raum eine Tapete mit dem Thema der Aktivitäten bzw. Erziehung von Damen angebracht, die heute im darüberliegenden Raum (Nr. 18) im Obergeschoss montiert ist (vgl. 08.02 Obergeschoss).[53] Der Eckraum im Erdgeschoss wurde 2011–2012 von der NIKU restauriert[54] und die bauzeitliche blaßgelbe Farbfassung wieder hergestellt (Abb. 168–171).

  1. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 19. Die Tür in der Storstue (Nr. 6) ist in der Wandvertäfelung heute noch vorhanden.
  2. Vgl. Wilke 2016, Bd. 1, S. 48–53, 93–97.
  3. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q30278327 (11.07.2024).
  4. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q16275226 (30.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Collett (30.07.2024).
  5. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 18.
  6. Vgl. Hvinden-Haug 2008, S. 136–140.
  7. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 18.
  8. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 18.
  9. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q4573624 (03.09.2024); http://vocab.getty.edu/page/ulan/500330616 (03.09.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Per_Inge_Bjørlo (03.09.2024).
  10. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 18.
  11. Diese Räume werden teilweise bei Hvinden-Haug 2009 besprochen.
  12. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 35–42, und transkribiert die zugrunde liegenden Auktionslisten von 1824 und 1829, S. 59–74.
  13. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 21.
  14. Der Bereich aus schwarzen Platten resultiert aus dem Rückbau einer Treppe aus der Zeit als der Eingang im 19. Jahrhundert ebenerdig umgebaut worden war (vgl. 12. Geschichte der Anlage nach dem 18. Jahrhundert).
  15. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q1669655 (08.05.2025); https://nbl.snl.no/Jacob_Nicolaj_Wilse (08.05.2025).
  16. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 21, vgl. Wilse 1761, S. 208, https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10621025?page=220,221 (19.05.2025).
  17. Vgl. Wilse 1761, S. 208, https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10621025?page=220,221 (19.05.2025).
  18. Hvinden-Haug 2009, S. 22 zitiert Arneberg 1937, S. 35, die eine Trennwand zum Saal vermuten.
  19. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 21 zitiert Erdmann 1936.
  20. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q30278327 (11.07.2024).
  21. Vgl. Nordske Intelligenz-Sedler, Anzeige vom 28. Juli 1774, transkribiert in Hvinden-Haug 2009, S. 57–58; vgl. auch Hvinden-Haug 2009, S. 21.
  22. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 22.
  23. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 21–22.
  24. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 15.
  25. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q30278327 (11.07.2024).
  26. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 19. Die Tür in der Storstue (Nr. 6) ist in der Wandvertäfelung heute noch vorhanden.
  27. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 22.
  28. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 22–23. Hvinden-Haug 1938, S. 205 geht davon aus, dass die originalen Foyeröfen verschwunden sind.
  29. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 22–23. Einer dieser Öfen stand 1936 weiß gestrichen als Statue im Park, aber es ist in mehreren Quellen belegt, dass er aus dem Herrenhaus stammt, ebd. Anm. 66. Arneberg 1937, S. 34 behauptet eine frühere Situation zu rekonstruieren.
  30. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 22. Diese Tatsache könnte – wie Hvinden-Haug 2009 herausstellt – ein Argument für eine im Obergeschoss ursprünglich im heutigen Saal vorhandene Wand sein, die einen kleineren Saal und einen Korridor teilte und die Rauchabzüge aufnahm.
  31. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 14, Anm. 42. Es gibt einen Hinweis auf eine Sammlung italienischer Gemälde von Christian Werenskiold, einem Bruder von Niels Wernersen, geadelt Werenskiold, (1669–1741) (vgl. Seue 1811), für die ein Galerieraum wie die Treppenhalle ein guter Ausstellungsort gewesen wäre, aber zu dessen Lebzeiten gab es den Raum noch gar nicht, denn er ist erst mit dem Neubau im 1764 entstanden.
  32. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23.
  33. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q30278327 (11.07.2024).
  34. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23.
  35. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q4573624 (03.09.2024); http://vocab.getty.edu/page/ulan/500330616 (03.09.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Per_Inge_Bjørlo (03.09.2024).
  36. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 28.
  37. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 19.
  38. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 28.
  39. Vgl. Verweij/Heggenhougen 2009.
  40. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23 und ebd. Anm. 74. Weiter Farbfassungen sind dokumentiert, vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 24–25 sowie Verweij/Heggenhougen 2009.
  41. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23.
  42. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23.
  43. Die Versilberung schimmert durch die Beleuchtung im Museum auf den Abbildungen golden.
  44. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q4971856 (19.05.2025), https://no.wikipedia.org/wiki/Morten_Leuch (19.05.2025).
  45. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q585 (10.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Oslo (10.07.2024).
  46. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q16275226 (30.07.2024); https://no.wikipedia.org/wiki/Collett (30.07.2024).
  47. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 23.
  48. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 24.
  49. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12313903 (11.06.2025).
  50. Vgl. https://www.wikidata.org/wiki/Q12306353 (11.06.2025).
  51. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 24.
  52. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 26.
  53. Vgl. Hvinden-Haug 2009, S. 26. Die Tapete wird im Zusammenhang mit dem Raum im Obergeschoss analysiert.
  54. Vgl. Hvinden-Haug/Heggenhougen/Kaun 2011 sowie Kaun 2012.
Abb. 170 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Eckraum, Vertäfelung, Detail, 2022
Abb. 171 Hafslund, Herrenhaus, Erdgeschoss, Eckraum, Tür, Detail mit Farbfassungen, 2022