Orellen (Ungurmuiža)
- 01. Einführung
- 02. Forschungsstand
- 03. Geschichte der Anlage vor dem 18. Jahrhundert
- 04. Überblick zur Gesamtanlage
- 05. Wirtschaftlicher Kontext
- 06. Besitzverhältnisse im 18. Jahrhundert
- 07. Herrenhaus: Baugeschichte und Architektur
- 08. Innenräume im 18. Jahrhundert
- 09. Garten und Park
- 10. Wirtschaftsgebäude
- 11. Kirche und Dorfstrukturen
- 12. Geschichte der Anlage nach dem 18. Jahrhundert
- 13. Geophysikalische Prospektion und digitale Dokumentation
- 14. Quellen- und Literaturverzeichnis
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Autor: AI/KI ediert von Thomas Wilke |
Lizenz Texte: CC BY-SA 4.0 |
Das Herrenhaus Ungurmuiža mõis (ehemals Orellen) kann zurecht als ein barockes Juwel der lettischen Architekturgeschichte bezeichnet werden. Als heute wohl einziges erhaltenes Beispiel eines hölzernen Herrenhauses aus dem 18. Jahrhundert in Lettland ist das Gebäude von außerordentlicher kunsthistorischer Bedeutung. | |
Besitzende im 18. Jahrhundert |
EckdatenName:
Orellen
Ort:
Land:
Zustand:
erhalten
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EinführungUngurmuiža mõis (ehemals Orellen) ist eine historische Gutsanlage im Norden Lettlands, im Raiskuma pagasts der Gemeinde Cēsis (ehemals Wenden) in der historischen Landschaft Vidzeme (Livland) gelegen. Das Gut befindet sich etwa 15 km nordöstlich von Cēsis und rund 80 km nordöstlich von Riga, im Gebiet des heutigen Nationalparks Gauja. Diese strategische Lage im Hinterland der livländischen Hauptstadt Riga (...) |
ForschungsstandDie umfangreichste Auseinandersetzung mit der Gutsanlage Orellen hat der Kunsthistoriker Imants Lancmanis als Herausgeber des Katalogs zur Ausstellung Gutshof unter den Eichen, Orellen und die Familie von Campenhausen in Livland im Schlossmuseum Rundale und im Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg im Jahr 1998 vorgelegt. (...) |