02. Forschungsstand
- 01. Einführung
- 02. Forschungsstand
- 03. Geschichte der Anlage vor dem 18. Jahrhundert
- 04. Überblick zur Gesamtanlage
- 05. Wirtschaftlicher Kontext
- 06. Besitzverhältnisse im 18. Jahrhundert
- 07. Herrenhaus: Baugeschichte und Architektur
- 08. Innenräume im 18. Jahrhundert
- 09. Garten und Park
- 10. Wirtschaftsgebäude
- 11. Kirche und Dorfstrukturen
- 12. Geschichte der Anlage nach dem 18. Jahrhundert
- 13. Geophysikalische Prospektion und digitale Dokumentation
- 14. Quellen- und Literaturverzeichnis
Sekundärliteratur |
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Die umfangreichste Auseinandersetzung mit der Gutsanlage Orellen hat der Kunsthistoriker Imants Lancmanis als Herausgeber des Katalogs zur Ausstellung Gutshof unter den Eichen, Orellen und die Familie von Campenhausen in Livland im Schlossmuseum Rundale und im Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg im Jahr 1998 vorgelegt.[1] Andere Literatur behandelt demgegenüber nur einzelne Aspekte des Anwesens wie etwa Leonhard von Stryk[2] oder Heinz Pirang,[3] die einmal die Geschichte der Rittergüter Livlands bzw. des baltischen Herrenhauses untersuchen. Überblicksdarstellungen zu lettischen Schlössern und Herrenhäusern entstehen bis in die Gegenwart[4] und auch Mitglieder der ehemalige Besitzerfamilie von Orellen veröffentlichen über ihren Stammsitz.[5] Neuere Studien beschäftigen sich mit dem 'adeligen Leben im Baltikum',[6] oder mit einigen Familienmitgliedern[7] – eine Biographie über den Bauherren des Hauptgebäudes, Balthasar von Campenhausen (1689–1758), steht jedoch noch aus. |
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Archivalien |
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Quellen zum Gut in Orellen finden sich einerseits im Nationalen Denkmalamt Lettlands in Riga und zur Familie von Campenhausen andererseits im Herder-Institut, Marburg, wo das Familienarchiv verwahrt wird. |