07.00 Herrenhaus: Baugeschichte und Architektur

Aus Herrenhäuser
< Stola
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Überblick

Wenngleich sich wenig von der Garten- wie Parkanlage und keine Nebengebäude aus dem 18. Jahrhundert erhalten haben, handelt es sich bei der Gutsanlage in Stola denoch um ein kulturhistorisches Denkmal überregionaler Bedeutung (Abb. 24). Als seltenes Beispiel eines Baus aus karolinischer Zeit hat sich das Herrenhaus mit Umbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts weitgehend unverändert erhalten und dokumentiert den adeligen Lebensstil der Zeit am Beispiel der einflussreichen Familie Ekeblad[1] [Link zu 06].

Abb. 24 Barbro Westrin, Skizze des Denkmalschutzbereichs in Stola

07.01 Vorgängerbau

07.02 Neubau des Herrenhauses 1713–1719

07.03 Beschreibung Herrenhaus

Abb. 51 unbekannter Künstler, Karte von 'Stola insylta ägher och syöö', Detail, nach 1664
Abb. 25 Stola, Herrenhaus, Ansicht
Abb. 58 Stola, Herrenhaus, Gartenseite, 2022

Zum Aussehen der Vorgängerbauten in Stola sind nach heutigem Kenntnis-stand zwei Zeichnungen von Haupt- und Nebengebäuden (...)


In der Zeit des Großen Nordischen Kriegs (1700–1721) ließ Claes Ekeblad d.Ä. (1669–1737) 1713 bis 1719 ein neues Herrenhaus in Stola erbauen. (...)


Das Herrenhaus von Stola ist ein zweigeschossiger kubischer Bau (Abb. 54) mit einem für Schweden typischen Laternen- bzw. Sätierdach (...)


07.04 Architektur

Abb. 12 Jean Lepautre, Palatium Ordinis Equestris Lacum Mäler versus (Riddarhuset), Suecia Antiqua et Hodierna, 1716
Abb. 67 Stola, Herrenhaus, Grundriss Erdgeschoss, Rekonstruktion 1713
Abb. 64 Willem Swidde, Steeninge (Schloss Steninge), Suecia Antiqua et Hodierna, 1694

Der Entwurf des Herrenhauses lehnt sich mit den heute verlorenen vier Flügelpavillons an die Disposition des Riddarhuset (Abb. 12) (...)